Das Prokrastinations-Verliebtsein.

Wenn ich irgendwann an der Uni mal was unterrichten sollte, dann wäre es der Fortgeschrittenen-Kurs in Prokrastination. Wie machen das die anderen nur immer, die Hausarbeiten mal eben in einer Woche schreiben? Pro 10 Seiten kann ich eigentlich immer gleich einen Monat einrechnen.

Man hat auf einmal so viele Dinge im Kopf, die man lieber erledigen würde. Wäsche machen, putzen, Serien gucken, kochen, spazieren gehen, Freunde treffen.

Meine Lieblings-Ablenkung vom Arbeiten sind Männer. Wenns gut läuft, treffe ich mich mit ihnen auf ’nen Kaffee, küsse sie oder schlafe mit ihnen. Wenns schlecht läuft, suche ich mir einen besonders schönen heraus und rede mir ein, ich sei in ihn verliebt. Oh, wie viele Stunden man damit verbringen kann, unsterblich in jemanden verliebt zu sein. Es füllen sich ganze Tagebücher mit schmachtenden Texten und Stunden streichen an einem vorbei, in denen man nur vorm Smartphone sitzt und auf eine Antwort des Angebeteten wartet. Wichtig hierbei ist, dass das Objekt der Begierde möglichst unerreichbar ist, sonst verbraucht man am Ende noch zu wenig sinnlose Energie bei dem ganzen Prozess und es bliebe eventuell noch Zeit und Kraft zum Weiterarbeiten übrig.

Das ist so lächerlich. Was geht da in meinem Kopf vor? Nicht, dass ich mich nicht auch sonst in sinnlosen Gefühlskonstrukten verliere, aber während der Arbeit an wissenschaftlichen Texten ist diese Eigenschaft besonders ausgeprägt. Ohje.

 

Offenes Messer.

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Ich sehe das Messer. Ich weiß, dass es weh tut, wenn man sich damit verletzt. Ich stürze mich hinein. So ungefähr läuft das mit mir und der Liebe.

Ich kenne ihn nicht lange. Er ist wunderschön. Er macht sich über Dinge Gedanken, über die ich mir auch Gedanken mache. Wir können zusammen gut schwermütig und auch aufgedreht sein. Ich genieße es so sehr, mit ihm Zeit zu verbringen. Es gibt genug Gründe, warum ich für ihn schwärme, aber es gibt auch genug, das lieber nicht zu tun.

Er hatte oder hat…ich weiß es nicht…einen großen „Verschleiß“ an Frauen. Er hat Probleme mit Bindungen. Er ist nicht gut darin, anderen zu sagen, wie er sie findet… Zu allem Übel wohnt er nicht in meiner Stadt. Die Liste ist lang. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich irgendwo in seinem Leben halten kann, läuft gegen Null. Und ich weiß das alles und ich weiß, dass ich das nicht will und dass ich mit dieser Art Mann eigentlich schon lange abgeschlossen hab und doch scheint es gerade das Verlockendste der Welt zu sein, in diese Klinge zu rennen.

Ich habe vor einer Weile einen hübschen, netten, bodenständigen Mann kennen gelernt. Der würde mir die Welt zu Füßen legen. Er ist immer sehr lieb zu mir. Ich will ihn nicht. Ich will den, den ich nicht haben kann. Ich will den, der mir wehtun wird. Ich will gequält werden, statt glücklich zu sein bis ans Ende meiner Tage.

Es passiert mir immer und immer wieder.

Das Verrückteste an der Sache ist, dass diese Männer, die ich liebe, die sind, die mich nicht haben wollen, weil sie keinen Menschen brauchen, der sie will und ihnen das auch zeigt. Diese Männer brauchen meist jemanden, der tickt wie sie. Eine unnahbare Frau, die sie auf Abstand hält.

So bin ich nicht. Wenn ich liebe, dann liebe ich. Ich spiele keine Spiele. Das ist mein Verhängnis.

Bild: JBrazito

Der Mann im Anzug.

Betrunken lehne ich an der Wand. Eben im Bad fiel mir auf, dass meine Lippen blau vom Rotwein sind. Ich fahre mit dem Finger darüber, in der Hoffnung, ich würde dadurch die Farbe los.

Und dann steht er vor mir. Grauer Anzug, weißes Hemd, dunkelrote Fliege, verwuscheltes Haar, ganz schön fertig im Gesicht, aber lächelnd.

Er: „Was machst du hier?“

Ich: „Ich weiß nicht. Vielleicht die Wand anstarren?“

Er: „Darf ich dir dabei Gesellschaft leisten?“

Ich nicke und sehe ihm in die Augen. Braune Augen.

Wir reden über vieles hier an der Wand. Wir reden über die Liebe und wie fies sie sein kann. Wir reden über Selbstbestimmtheit und Selbstbewusstsein. Er zitiert Hesse. Was für eine ausgekochte Masche, aber sie funktioniert. Er umarmt mich und küsst meine Stirn.

Stunden vergehen. Ich merke es gar nicht. Alle anderen schlafen bereits. Wir nicht. Wir legen uns auf eine Decke in eins der Zimmer. Er drückt mich an seinen warmen Körper und endlich finden unsere Lippen zueinander.

Erst zart und zaghaft, dann fordernder.

In den kommenden Stunden fordern wir viel voneinander, aber nicht das, wonach wir verlangen. Zu groß die Angst erwischt zu werden.

Als es hell wird, muss ich gehen.

Heute wirkst du auf mich wie ein Traum. Viel zu schön, um wahr zu sein. Viel zu wahr, um ihn wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Nach einem halben Jahr.

Es sind einige Wochen ins Land gegangen. Oft saß ich vor dem PC und wollte einen Eintrag schreiben. Doch immer hatte ich das Gefühl, dass mein Kopf zu voll war, um das zu bündeln, was darin passierte.

Die Ironie des Schicksals hat mal wieder zugeschlagen. Ich habe einen Studienplatz bekommen…in seiner Stadt. In der Stadt, welche ich bis dahin nur mit meiner Beziehung verband. Und das verrückte daran ist, dass ich von Hunderten unter den neun bin, die angenommen wurden. Diese Chance musste ich am Schopfe packen und dafür in Kauf nehmen, dass mich diese Stadt ordentlich fordern würde.

Jetzt bin ich hier. Anfangs hatte ich das eine oder andere Mal Kontakt mit dem Mann aus der nicht mehr so fernen Ferne. Das war sehr läuternd, denn er kam gar nicht mit der Situation klar und verletzte mich, wenn auch sicherlich unbewusst, immer und immer wieder.

Einmal trafen wir uns im Park. Wir redeten. Ich weinte. An Ende nahmen wir uns in den Arm und er sagte, dass er mich in seinem Leben behalten wolle. Nach Monaten ohne wirklichen Kontakt hakte ich dann mal nach, ob er das denn wirklich wollte…also den Kontakt. Wieder prellte er mich. Er war überfordert mit der Situation und dem Anschein nach auch noch nicht ganz über mich hinweg. Er wollte vorerst keinen Kontakt mehr. Dass er mir das nach einem Monat erst auf Nachfrage sagte, brach mir ein weiteres Mal das Herz. Wie kann man nur so feige und unaufrichtig sein. Zu der Zeit war ich längst nicht mehr wirklich in ihn verliebt, aber meine Verletzbarkeit vor ihm war dennoch enorm.

Das Tief was nun folgte war schlimm. Mein Körper versagte. Ich hatte Schwächeanfälle, habe Nächte lang nicht geschlafen. Ich träumte von Freunden und Familie und wie diese mich verlassen und verspotten würden. Verlusstängste waren das. Ich weinte viel. Ich aß kaum noch. Ich rauchte und trank zu viel. Ich verfluchte diesen Mann, weil er mich klein gekriegt hatte.

Das ist jetzt auch schon wieder fast einen Monat her. Mir gehts sehr viel besser. Ich arbeite immer noch an körperlichen Leiden, aber diesen Menschen habe ich überwunden. Jetzt ist da nur noch das, was ich „Beziehungs-Entzugserscheinung“ nenne, aber selbst das wird immer schwächer.

Ich erfinde mich gerade neu. Ich bin die Alte und doch eine ganz andere. Ich fühle mich nach und nach immer stärker und umgebe mich mit Menschen, die mir gut tun und mich inspirieren. Ich liebe diese Stadt schon jetzt…gerade weil sie so viel Tiefgang für mich hat. Ich fühle mich wie ein Teil von ihr und ich nehme sie in großen Atemzügen in mir auf. Ich bin dankbar für alle Erfahrungen, die ich in dieser spannenden Zeit sammeln darf. Das alles ist schon ganz gut so, wie es ist.

Ich vermisse.

Ich vermisse dein Rumgealber. Ich vermisse dein Lachen. Ich vermisse deine Hände. Ich vermisse den lauten Hip Hop in meinem Zimmer. Ich vermisse es, mit dir zu essen. Ich vermisse deine Umarmungen. Ich vermisse deine Augen. Ich vermisse deine klare Denkweise. Ich vermisse dein Mitgefühl. Ich vermisse dein Verständnis. Ich vermisse dein Zimmer. Ich vermisse unsere durchtanzten Nächte. Ich vermisse es, dir beim Autofahren den Kopf zu kraulen. Ich vermisse den Sex mit dir. Ich vermisse es, neben dir aufzuwachen. Ich vermisse unsere Ehrlichkeit und unser Vertrauen. Ich vermisse es, neben dir einzuschlafen. Ich vermisse deinen roten Bart. Ich vermisse deine Unterhose mit den Ankern drauf. Ich vermisse unsere Reisen. Ich vermisse deinen Ehrgeiz. Ich vermisse deine Träume und unsere Vorstellungen von unserer Zukunft. Ich vermisse unsere Museumsbesuche. Ich vermisse deine Familie. Ich vermisse unser Frühstück im Bett. Ich vermisse deine Küsse. Ich vermisse deine Stadt. Ich vermisse deinen Schwermut. Ich vermisse dich in schicken Hemden. Ich vermisse dich in Jogginghosen. Ich vermisse dich in deinem T-Shirt mit der DDR-Schwalbe drauf. Ich vermisse unser Fotoboxbild an meinem Spiegel. Ich vermisse deinen ständigen Glauben an meine Stärken. Ich vermisse deine Zuneigung. Ich vermisse es, dich zu vermissen und zu wissen, dass du bald wieder bei mir sein wirst. Ich vermisse dich.

Du fehlst!

Letzte Erinnerungen.

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Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll. Da habe ich die letzten Tage versucht zu flicken und die Welt wieder in ihre Fugen zu bringen. Ich habe das Gute in meiner Beziehung gesucht und auch finden können und dann kommt alles anders.

Die ganze letzte Woche war der Kontakt zum Mann aus der Ferne sporadisch und irgendwie abgekühlt. Das liegt an der Arbeit, dachte ich. Er schuftet doch grad so viel. Ich hatte immer den kommenden Monat im Blick, in dem wir seit langem mal wieder ganz lange nur für uns sein würden…ein Monat…ein ganzer verdammter Monat.

Dann kam er diesen Freitag zu mir. Es war Straßenfest. Noch als er im Zug saß, fragte ich ihn, ob er Hunger hätte und er meinte nur, dass wir seine Sachen zu mir bringen und dann auf dem Fest uns was suchen können. Dazu sollte es nie kommen und anscheinend war es ihm zu dem Zeitpunkt auch noch nicht bewusst.

Die Begrüßung am Bahnhof war lauwarm. Auf der Straßenbahnfahrt zu mir nach Hause meinte er, ob ich nicht auch über uns nachgedacht hätte. Ich sagte ja und merkte in seinem Blick, dass er jedoch zu anderen Ergebnissen gekommen sein musste, als ich. An der Haltestelle angekommen, hielten wir es nicht aus und setzten uns ganz in der Nähe auf ein Parkbank und dann begann das Ende.

Er: „Mir ist das so in Erinnerung geblieben, wie du letzte Woche sagtes -Ich liebe dich- und ich einfach nicht antworten konnte!“ Nach fast einem Jahr Beziehung fiel ihm auf, dass er mich nicht liebte, dass er es wahrscheinlich nie getan hatte. Er bewundere mich unwahrscheinlich, er kenne keinen Menschen mit so viel Empathie, er genieße es mit einem so liebevollen Menschen Zeit verbracht zu haben, aber ohne Liebe gäbe es keine Zukunft für uns.

Er war sehr klar. Viel sicherer, als an dem Tag, an dem wir zusammen kamen. Er wusste, was er wollte. Trotzdem versuchte ich in meiner Verzweiflung und unter Tränen ihn zu überreden. „Bleib bei mir! Lass mich nicht allein!“. Ich wollte in dem Moment so viel lieber eine Lüge leben, als wieder allein durchs Leben gehen zu müssen. Als wieder akzeptieren zu müssen, dass schon wieder mit mir Schluss gemacht wurde, weil mein Gegenüber mich nicht liebte. Ich bekam Angst vor der nahen Zukunft und vor mir und meinen Gefühlen. Ich wollte es nicht akzeptieren.

Ich war völlig aufgelöst. Komplett zerstört. Ich lief im Kreis und setze mich wieder zu ihm. Er nahm mich in den Arm. Wie warm es in meinem Herzen wurde in diesem Moment. Jene Umarmung war so wohltuend, so reinigend in diesem Augenblick.

Dann wollte er gehen und mich zu einer Freundin schicken. Ich sagte ihm, dass ich nicht wolle, dass er geht. Er probierte es immer wieder, mich zu ihr zu schicken. Ich verweigerte es, wie ein trotziges Kind. Das war mir zu wenig. Ein Jahr und drei Monate waren wir füreinander da und jetzt sollte sich das in zwei Stunden erledigt haben. Ich hätte es einerseits nicht ertragen, ihn in einem Hotel in meiner Stadt zu wissen und andererseits brauchte ich mehr Input. Ich wollte mehr von seinen Gefühlen wissen. Ich wollte alles genau wissen, um wirklich annehmen zu können, was er mir gesagt hatte.

Nach langem Hin und Her hatte ich ihn überreden können, mit zu mir zu kommen. Erst saßen wir entfernt auf zwei Stühlen, wo er mich vor einem Zusammenbruch bewahrte, da ich stark hyperventilierte. Dann redeten wir viel, bis er müde wurde und wir entschlossen in Bett zu gehen. An Schlaf war dennoch nicht zu denken. Wir tauschten nun doch etwas Nähe aus, was nicht nur mir, sondern auch ihm gut zu tun schien. Wir teilten unseren Schmerz, unsere Hoffnungen, unsere Pläne für die Zukunft. Wir erzählten uns Dinge, die wir gemeinsam erlebt hatten, was wir an dem anderen mochten und machten uns gegenseitig Mut für die Zukunft. Wir weinten beide und ich begann langsam mein Schicksal anzunehmen. Er liebt mich nicht und das mit uns ist vorbei.

Ich hatte knapp drei Stunden geschlafen, dann wachte ich auf, im selben Moment wie er und ich fing an zu weinen, da ich zusehen musste, wie mir die gemeinsame Zeit mit ihm, wie Sand durch die Finger rann. Er hielt mich wieder in Arm, wir sprachen nicht mehr viel. Ich kostete jeden Moment aus, daher schien alles extrem lange zu dauern. Die Zeit war wie eine Ewigkeit. Alles geschah in Zeitlupe: Anziehen, Sachen packen, der Weg zur Straßenbahn, die Straßenbahnfahrt, das Stehen auf dem Bahnsteig. Wir hatten dort viel Zeit, fast 20 Minuten. Wir hielten uns im Arm.

Sechs Minuten bevor der Zug einführ, überkam es mich. Ich wollte nicht diejenige sein, die jemandem hinterher sah. Ich wollte selbst entscheiden, wann der Moment vorbei war, damit ich mich nicht ganz so elendig zurückgelassen fühlen musste. Ich sagte von einem auf den nächsten Moment: „Ich muss jetzt gehen!“

Dann fragte ich nach einem Abschiedskuss. Einem Kuss für die Erinnerung. Ein Kuss bei dem man weiß, wie sehr man ihn wahrnehmen muss, da es der letzte ist. Ich hasse das Gefühl erst lange im Nachhinein zu wissen, dass dies der letzte Kuss oder die letzte Berührung war. Dann habe ich das Gefühl, es nicht genug genossen zu haben. Jetzt war es anders und ich speicherte alle Berührungen ab. Die Nacht mit ihren Umarmungen, das Händchenhalten zur Bahn, der letzte Kuss am Bahnsteig und wie meine Hand über sein weiches Shirt und seinen warmen Arm ins nichts schliff, als ich ging.

Seitdem bin ich leer. Ich esse nicht. Ich schlafe nur, wenn der Körper irgendwann kraftlos nachgibt, ich weine und meine Haut brennt vom Salz der Tränen. Ich suche Ablenkung und habe große Angst vor dem nächsten verdammten Monat, der eigentlich nur ihm gewidmet sein sollte.

Tag und Nacht.

Würde man mich fragen, wie es gerade um meine Beziehung steht, dann hätte ich wohl keine Ahnung, was ich antworten sollte. Ich bin glücklich und ich bin unglücklich und manchmal bin ich mehr glücklich als unglücklich und manchmal verhält es sich umgekehrt.

Würde man mich fragen, was mich glücklich oder unglücklich macht, dann gäbe es auch hierfür keine adäquate Antwort.

Mich macht meine Beziehung glücklich, weil ich jemanden an meiner Seite habe, mit dem ich ein stabiles und liebevolles Gespann bilde. Ich schätze meinen Partner und er mich. Wir können unendlich viel Zeit miteinander verbringen, ohne uns auf den Geist zu gehen. Wir gehen gern wandern und in Ausstellungen, wir tanzen gern gemeinsam Nächte durch und lachen über die selben dummen Dinge.

Mich macht meine Beziehung unglücklich, weil ich eine hoffnungslose Romantikerin bin und wenn mein Herz nicht bis zum Himmel springt oder in selbstmitleidigen Tiefen ertrinkt, kann ich nicht zufrieden sein. Ich träume den lieben langen Tag vom Glück und gehe der Realität gern aus dem Weg. Er hingegen ist pragmatisch und ist immer in der Realität zugegen. Träume sind nur dann relevant, wenn sie im wirklichen Leben umgesetzt werden können und Materielles hat eine Notwendigkeit.

Er ist Tag – ich bin Nacht.

Es gibt Tage, da bin ich traurig, weil ich nach einer Verbundenheitsebene suche, die es zwischen ihm und mir nicht gibt. Es gibt Tage, da bin ich glücklich, weil ich mit ihm dafür eine andere Verbundenheitsebene habe, die ich mit noch keinem Mann hatte. Sie ist viel solidere und weniger anfälliger, aber sie muss ebenfalls aktiv mit Phantasie und Innovation gefüllt werden. Dinge, welche die vorher beschriebe Verbundenheit von selbst in sich tragen kann.

Mal sehen, wo wir hin laufen. Mal sehen, wie gut wir uns tun. Mal sehen – vielleicht kann ich ja sogar was von ihm lernen und er von mir.